Evolution Buch Berlin


Mit der Buch Berlin im Rücken endet für mich und dem Art Skript Phantastik Verlag das Con/Messe-Jahr 2016. Die Buch Berlin (liebevoll auch BuBe abgekürzt) ist für mich etwas ganz besonderes, denn ich bin von Anfang an dabei gewesen. 2014 war sie noch klein. Lange Tischreihen zogen sich über die Länge der Aula einer Berliner Uni. Jetzt ist die Buch Berlin - nach Frankfurt, Leipzig und Mainz - die viert-größte Buchmesse Deutschlands und nahm am vergangenen Wochenende zwei große Säle und diverse Räume für Lesungen im Estrel Hotel Berlin ein. 

Die kleine Evolutionsgeschichte der Buch Berlin spiegelt sich irgendwie auch in den Kugelschreibern wieder: Von der kleinen Con zur ernstzunehmenden Großmesse. 

Trotz allem legen die Veranstalter um Steffi Bieber-Geske herum noch immer großen Wert auf Kleinverlage und Selfpublisher. Daher gab es einen Tag vorher die erste Buch Berlin Tagung. Eine Reihe von Vorträgen und Workshops extra zugeschnitten auf Kleinverleger und Selfpublisher. Bei der Gelegenheit durfte auch ich einen Vortrag zum Thema Cover-Design halten, der viel positives Feedback und eine lange Frage- und Diskussionsrunde nach sich zog. Die Tagung führte auch zu vielen neuen Bekanntschaften und bei Kaffee und Kuchen ließen sich alte und neue Kontakte gleich super pflegen.  

Die Buch Berlin war eine durchaus gelungene Messe und ein super Highlight dieses Jahres! Denn auf keiner Messe (nicht einmal auf der Leipziger) konnten wir so viele Bücher unters Volk bringen wie in Berlin. Die Hauptstadt wird uns also definitiv wiedersehen ^^

Kommentare

  1. Was waren die Kernpunkte der Diskusion? Erkenntnisse?

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    1. Hallo Evy,
      Kernpunkte waren die Fragen des Publikums. Auf was sollte man bei Covern achten, was sind No-Goes, die man vermeiden sollte, usw.
      Die Erkenntnisse hat dann jeder für sich mit nach Hause genommen.

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