Autoren Support // Eine Absage ist nicht das Ende der Welt

Eine Absage für ein Manuskript zu kassieren ist für jeden Autor schwer, besonders wenn man sich schon bei vielen Verlagen beworben hat. Doch Absagen sind nicht das Ende der Welt. Gemeinsam mit den fleißigen Leserinnen und Lesern der Art Skript Phantastik Anthologie Facebook Gruppe habe ich hier eine Liste von Autorinnen und Autoren zusammengestellt, die ziemlich viele Anläufe gebraucht haben, bis ein Verlag ihr Potential erkannt hat. 

Trotzdem sollte jeder Autor mit sich und seinen Werken kritisch sein. Für diejenigen unter Euch, die sich harter aber ehrlicher Kritik stellen wollen um an ihrem Stil zu arbeiten empfehle ich die Website FederFeuer - Eintritt auf eigene Gefahr!

Laurell K. Hamilton | Autorin der "Anita-Blake"-Reihe
200 Absagen
Quelle: www.breu-media.de

Beispiele von der Website www.andreaseschbach.de 

Richard Adams, „Watership Down“ (Unten am Fluss) – 13 Absagen von Verlagen, Absagen mehrerer Agenten. Es erschien bei einem kleinen Verlag mit einer Startauflage von 2.500 Exemplaren, weltweit wurden seither 15 Millionen Exemplare dieses Buches gekauft.

J. K. Rowling, „Harry Potter“ – ein Dutzend Absagen von großen Verlagen. Der damals kleine Verlag Bloomsbury nahm das Manuskript an, angeblich auf Empfehlung der 8-jährigen Tochter des Inhabers, und startete mit einer Auflage von 500 Stück.

John Grisham, „A Time To Kill“ – abgelehnt von 28 Verlagen und 16 Agenten (floppte allerdings in der Erstausgabe zunächst; erst „The Firm“ (Die Firma) wurde erfolgreich).

Umberto Eco, „Der Name der Rose“ – 36 Absagen

Margaret Mitchell, „Gone With The Wind“ (Vom Winde verweht) – 38 Absagen

C. S. Lewis („Narnia“) erhielt angeblich 800 (!) Absagen, ehe er das erste Mal einen Text verkaufte.

Stephen King erhielt so viele Absagen für seinen ersten Roman „Carrie“, dass er ihn schließlich in den Papierkorb warf. Seine Frau rettete das Manuskript – und damit seine Karriere.


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