23.04.2012

Lesenswerte Bücher // Die Klassiker

Angehende Autoren sollte das lesen, was sie selbst schreiben möchten, aus dem Bereich und Level, dass sie selbst erreichen wollen. Dabei sollten sie sich an den Besten orientieren. Darum habe ich das Thema Lesenswerte Bücher erstellt um Euch immer wieder ein paar literarische Werke zu präsentieren, von denen man sich einiges abschauen kann. Man muss diese Bücher nicht mögen, es geht darum, für sich selbst herauszufinden, was man vom Stil des Autors lernen kann. Was macht das Buch so einzigartig, wie unterscheidet es sich von anderen Büchern des Genres? Es geht darum, sich Gedanken über diese Bücher und ihre Autoren zu machen und dadurch sein eigenes Werk kritischer zu betrachten. 

Das erste Thema sind Die Klassiker, eine Sammlung von Büchern, die sich über viele Jahre hinweg etabliert und Menschen auf der ganzen Welt begeistert haben.

Faust | Johann Wolfgang von Goethe
Tausende von Schülern wurden schon mit diesem Kunstwerk der deutschen Literatur gequält, ich persönlich durfte Faust nie in der Schule lesen und hatte immer das Gefühl mir würde etwas fehlen. Ich las es nach meiner Schulzeit und habe das nie bereut. Ein Doktor, der den Teufel anruft und mit ihm einen Pakt schließt? – Na wenn das mal nicht Dark Fantasy ist.

Herr der Ringe/Der Hobbit | J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe und sein Vorgänger Der Hobbit sind aus der Fantasy Literatur nicht mehr wegzudenken, sie beflügelten die Fantasie dutzender von Autoren und zählt heute zum Musterbeispiel für High Fantasy. Ob man diese Bücher mit Genuss verspeist oder sich durch sie hindurch quälen muss gelesen sollte man sie haben.
Empfehlenswert ist die Herr der Ringe Übersetzung von Margaret Carroux, die in enger Zusammenarbeit mit Tolkien entstand.

Dracula | Bram Stoker
Kaum ein Vampir-Autor nennt Bram Stokers Dracula nicht als Inspirationsquelle. Natürlich ist er bei weitem nicht der erste, der einen Vampir-Roman geschrieben hat, doch seine Interpretation dieser Sagenwesen prägt das Bild des Vampirs noch bis heute. Sieben Jahre arbeitete Stoker an diesem Roman, bis er am 18. Mai 1897 veröffentlicht wurde.

Das Bildnis des Dorian Gray | Oscar Wilde
Nur einige Jahre vor Stoker veröffentliche Wilde seinen Roman um einen jungen Mann, dessen Gemälde an seiner statt alterte. Es ist der einzige Roman, den der irische Schriftsteller verfasst, er bespricht darin Themen wie die Moral von Sinnlichkeit und die Dekadenz der englischen Oberschicht.

Frankenstein oder Der moderne Prometheus | Mary Shelley
Zum Schluss gesellt sich in diese Runde aus Herren noch eine Dame. Einer der bekanntesten Horror-Romane aller Zeiten, geschrieben von einer jungen Frau (sie war 21 Jahre alt als der Roman zum ersten Mal erschien) und anonym veröffentlicht. Die Figur des Viktor Frankenstein ähnelt unter andrem dem 'literarischen' Faust.

Und so schließt sich der Kreis.
Fünf Klassiker, die jeder kennt, aber wer hat sie gelesen und erforscht, sich von ihnen mitreißen und inspirieren lassen?
Ich hoffe, mit dieser kleinen Liste konnte ich Euch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben und vielleicht entschiedet sich einer von Euch dazu, beim nächsten Besuch in der Buchhandlung doch mal zu einem der Klassiker zu greifen um die neu zu entdecken.

17.04.2012

Der Verlag // Zwischenbericht #2

Hallo liebe Phantasten, ich habe mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht, darum kommt jetzt noch mal ein kleiner Zwischenbericht.

Ich bin gerade dabei die Texte für die Buchrückseiten zu schreiben und sie dann mit den Autoren durchzugehen. Diese arbeiten zurzeit auf Hochtouren. 

"Dämonenbraut" von Christina Fischer ist durch die erste Lektoratsphase durch. Es müssen noch einige Sachen umgeschrieben werden aber wir sind auf dem besten Weg ein richtig spannendes Buch zu "basteln".
News zu Christina findet Ihr auf ihrer neu erstellten Facebook-Page

"Das schwarze Kollektiv" ist gerade im Lektorat und wird auf Herz und Nieren geprüft. Autor Michael Zandt widmet sich derweil einer Kurzgeschichte für die Anthologie des Art Skript Phantastik Verlages. Außerdem hat auch er seit kurzem eine Facebook-Page auf der Ihr auch seine bisherigen Bücher, sowie Anthologien, in denen er vertreten ist, einsehen könnt.

"Wien, Stadt der Vampire" ist bereits durch die zweite Lektoratsphase und geht demnächst ins Korrektorat (zur Ehrenrettung muss man aber sagen, dass dieses Skript weniger Umfang hat als die anderen beiden ^^). Trotzdem freut sich die Newcomerin Fay Winterberg sehr darüber und teilt ihre Empfindungen ebenfalls auf ihrer Facebook-Page.

Auch für die Anthologie haben schon einige Beiträge ihren Weg zu mir gefunden und ich freue mich auf jeden weiteren Beitrag, der gerade noch bei einem vom Euch in Arbeit ist. Mehr Infos zur Anthologie gibt es HIER

Die offizielle Webpräsenz des Verlages liegt auch in den letzten Zügen, ich kann es kaum erwarten, Eure Reaktionen darauf zu lesen.

06.04.2012

Phantastische Ostern


Ich wünsche Euch allen ein ganz phantastisches Osterfest!

Bildquelle: Art Skript Phantastik Verlag

04.04.2012

Unsere erste Anthologie // Vampire Cocktail

Bildquelle // Art Skript Phantastik Verlag
Seit ein paar Minuten bin ich auf der Suche nach Beiträgen zur ersten Anthologie. 
Vampire Cocktail wird sie heißen und der Name soll auch Programm sein. 

Vielfältig und aufregend präsentiert sich die Welt der Cocktails, von Cosmopolitan bis Bloody Mary ist für jeden Geschmack etwas dabei. Um einige dieser Mix-Getränke ranken sich Legenden und Erzählungen, andere haben es sogar schon auf die große Leinwand geschafft. Ein Cocktail kann zu Begegnungen führen und der Beginn eines Gespräches sein. Nur was passiert, wenn der Gesprächspartner ein Vampir ist?
Für die Anthologie „Vampire Cocktail“ sucht der Art Skript Phantastik Verlag 8 Geschichten aus dem Genre Dark und Urban Fantasy, in denen sowohl ein Cocktail als auch ein Vampir eine wichtige Rolle spielen. Je skurriler und ausgefallener die Geschichten sind desto besser. Mal süß, mal bitter, so wie Cocktails eben sind.

Alle weiteren Infos findet Ihr im neuen Reiter Anthologie
Ich freue mich auf spannende und skurrile Beiträge weit weg vom Mainstreem.

03.04.2012

Verlag // Die Druckerei

Der Zufall wollte es, dass ich auf meiner langen Suche nach einer geeigneten Druckerei schließlich auf CPI Books stieß, eine europaweit agierende Gruppe von Druckereien mit zwei Standorten in Deutschland. Das Motto der Druckerei ist 1 bis 1 Million Bücher und soll zeigen, dass hier jeder bedient wird, von der Mini-Auflage bis zur riesen-Auflage. CPI hat 1.300 Mitarbeiter und fertigt im Jahr rund 165 Millionen Bücher an. Weitere Standorte sind in England, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Spanien.

CPI Germany besteht aus den Druckereien Clausen & Bosse in Leck, Ebner & Spiegel in Ulm, Moravia Books in Pohorelice, Tschechien und buch bücher.de in Birkach. Wir arbeiten für rund 600 Verlage und Unternehmen aus Handel und Industrie, fertigen Hardcover und Taschenbücher – das aufwändige, fast bibliophile Buch in kleinerer Auflage ebenso wie die einfache Broschur in höchster Stückzahl. {Text: cpibooks.com}

Neben der Tatsache, dass CPI preiswerte Lösungen auch für kleine Verlage anbietet, hat mich auch das Umweltbewusste Verhalten der Druckerei sehr beeindruckt. Die deutschen Druckereien sind mit dem EMAS (Eco Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-Öko-Audit oder Öko-Audit), dem FSC® (Forest Stewardship Council®) und dem PSO (ProzessStandard Offset) zertifiziert.

CPI schöpft also nicht nur aus vielen Jahren Erfahrung im Druckbereich sondern ist auch umweltbewusst und zukunftsorientiert. Die erste Auflage des Verlagsprogramms 2012 wird demnächst auf der Quantum Druckmaschine hergestellt. Wie das aussieht, könnt Ihr in diesem Clip sehen.


Bildquelle: Art Skript Phantastik Verlag

01.04.2012

Trendthema // Shinigami/Todesengel

In der japanischen Pop-Kultur erleben die sogenannten Shinigamis (zu Deutsch so viel wie Todesgötter oder Todesengel) schon seit einigen Jahren ein großes Revival. Sowohl als Nebenfiguren als auch als Protagonisten in Mangas und Animes scheint die japanische Jugend die Neuinterpretation dieser Sagenwesen zu lieben. 

Shinigami (jap. 死神, wörtlich: „Todesgott“, sinngemäß auch „Todesgeist“, „Todesengel“) ist in der japanischen Kultur die Bezeichnung für den personifizierten Tod (dem Sensenmann in der westlichen Kultur entsprechend) und für Götter, welche die Seelen verstorbener Menschen, die noch an die lebende Welt gebunden sind, in die Welt der Toten führen (dem griechischen Psychopompos entsprechend).
Es ist zu beachten, dass der japanische Begriff des Kami ("…gami") () sich vom westlichen Gottesbegriff unterscheidet. Daher sind die Begriffe Totengeist oder Todesgeist der Bezeichnung „Todesgott“ vorzuziehen. Die Shinigami sind in der japanischen Kultur nicht als allmächtig angesehen, wie die Götter der westlichen Gottestraditionen und Mythen. Sie sind selber Seelen, und führen bei lebenden Menschen nicht den Tod herbei.
In der japanischen Popkultur treten Shinigami vor allem als Charaktere in Manga und Anime auf, wie zum Beispiel in
Bleach, Death Note, Fullmoon wo Sagashite, Soul Eater, Black Butler, Shinigami no Ballad oder Yami no Matsuei. {Textquelle: Wikipedia.de}

Was denkt Ihr über die Todesengel? Haben sie vielleicht das Potenzial als Trend hervorzutreten? Ich bin auf Eure Meinungen gespannt.

Bildquelle: Art Skript Phantastik Verlag
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