27.01.2012

Autoren Support // Von Promis bis zu Songtexten - Was darf ich in einem Roman schreiben?

Bildquelle // Art Skript Phantastik Verlag
Eine Frage, die sich jeder Autor stellt: Was darf ich schreiben und ab wann verletzte ich das persönliche Recht anderer oder mache mich des Plagiats strafbar? Hier eine kleine Zusammenfassung darüber was man in einem Roman (einem nicht-wissenschaftlichen Werk) schreiben darf.

Privatpersonen
In fast jedem Roman steht er vorne drin, der bekannte Satz "Alle Personen und Namen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt." Wer also vorhat in einem Buch bitterböse über ehemalige Lehrer, Klassenkameraden usw. her zu ziehen, diese beim vollen Namen nennt und das Buch auch veröffentlicht kann ganz schnell Post vom Anwalt bekommen. Jeder Mensch hat ein Persönlichkeitsrecht, dass nicht verletzt werden darf. Mehr zum Persönlichkeitsrecht findet Ihr >>HIER<<

Namen von Prominenten
Promi-Namen oder auch Namen von "Person des öffentlichen Lebens" dürfen in Büchern verwendet werden, jedoch nur solange ihre Intimsphäre nicht angegriffen wird. Heißt, man darf schreiben "Sie sah so heiß aus wie Angelina Jolie" aber nicht "Ich war mit Star XXX im Bett." Mehr Infos dazu gibt es >>HIER<< 

Marken
Marken wie "IKEA", "Puma" oder "Chanel" dürfen erwähnt werden, das deutsche Markenrecht schützt lediglich den Namen bzw. das Logo einer Marke vor Mitbewerbern. Heißt, eine andere Firma, die ebenfalls Sportschuhe herstellt, darf keinen ähnlichen Namen und kein ähnliches Logo haben wie Puma. Jeder Autor darf jedoch schreiben, dass seine Figur gerne Schuhe dieser Marke trägt oder gerne bei IKEA einkaufen geht. Mehr zum Markenrecht gibt es >>HIER<<

Lieder/Liedtexte zitieren
Songtexte dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Künstler-Managements verwendet werden, die bloße Erwähnung eines Songs ist jedoch gestattet solange er nicht offensichtlich ins Negative gezogen wird. Heißt, man darf schreiben "Im Hintergrund lief der Song "Poker Face" von Lady Gaga" aber nicht "Ich hasse den Song "XXX" von Künstler XXX, alle die ich kenne hassen ihn, weil er scheiße ist!".
"Ich liebte die ganze Strophe in der sie XXX [Text der gesamten Strophe] sang." ist ebenso verboten. Sobald es ans konkrete zitieren von Songtexten (Strophen oder ganzen Liedern) geht muss beim Rechteinhaber (Management des Künstlers oder des Texters) um Erlaubnis gefragt werden.
Wikipedia schreibt dazu folgendes: Moderne Liedtexte, deren Autoren keine 70 Jahre tot sind, unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur mit Zustimmung der Rechteinhaber verbreitet werden. Mehr dazu gibt es >>HIER<<
Ausgenommen sind natürlich Lieder die als Allgemeingut gelten, wie zum Beispiel Volkslieder.

Texte zitiren
"Sein oder nicht sein?", "Schau mir in die Augen, Kleines.", "Ich bin ein Berliner." Sätze aus bekannter Literatur, Filmen oder von "Person des öffentlichen Lebens" bzw. "Person der Zeitgeschichte" dürfen zitiert werden. Sie gelten als Kleinzitate oder Filmzitate.
Sie müssen jedoch als solche erkennbar gemacht werden (im Roman idealerweise kursiv gesetzt oder mit Anführungszeichnen versehen), erwähnt sollte werden, von wem das Zitat kommt - Zum Beispiel "Er sagte "Sein oder nicht sein" und zitierte damit mal wieder Shakespeare." Die Kür ist eine Quellenangabe mit dem Namen des Autors, dem Titel des Buches/Filmes usw. Mehr zum richtigen Zitieren gibt es >>HIER<<

Ich habe mir große Mühe beim zusammentragen der Infos gegeben und sehr sorgfältig recherchiert, trotzdem solltet Ihr im Zweifelsfalle einen Anwalt zu rate ziehen und alles genau prüfen lassen.

Alle Beiträge zum Thema "Autoren Support" findest Du >>HIER<<

24.01.2012

Autoren Support // Facebook-Pages für Autoren

Facebook ist in aller Munde sowohl positiv als auch negativ, doch wenn man damit umzugehen weiß ergeben sich großartige Möglichkeiten. Ich möchte Euch heute die sogenannte Facebook-Page oder Facebook-Seite vorstellen, mit diesem nützlichen Werkzeug können Fans direkt gesammelt werden, ohne dass Eurer privates Profil davon betroffen ist. 

Wer kennt es nicht, ständige Anfragen und Einladungen zu Spielen oder lästiges Anstupsen. Bei Freunden verzeiht man das noch, komisch wird es, wenn Fremde das tun. Damit man auf seinem eigenen Profil privat bleibt empfehle ich den Autoren des Art Skript Phantastik Verlages eine Seite mit ihren Namen einzurichten. Potenzielle Fans, die einen Autor privat als Freund hinzufügen wollen, können dann mit einem netten Verweis auf diese Seite gelenkt werden. Dabei sollten die potenziellen Fans ein wenig Verständnis für die Privatsphäre der Autoren aufbringen. Der Autor fungiert als Administrator der Seite oder kann eine Notiz hinterlassen, dass die Seite von einer dritten Person (persönlicher Assistent, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester usw.) in seinem Sinne geführt wird.

Die Vorteile sind absolut überwiegend. Es besteht eine klare Trennung zwischen der Privatperson und dem Autor, sprich zwischen Privat- und Berufsleben. Der Autor kann auf seinem privaten Profil nach Herzenslust lustige Filme posten, mit Freunden schreiben und seinen Hobbys nachgehen während er auf der Autoren-Seite nur das schreibt, was er auch preisgeben will. Ein zweiter Administrator bzw. Moderator kann zur Unterstützung hinzu geholt werden, so können mehrere Personen eine Seite unterhalten. Außerdem können auf dem Privat-Profil "nur" 5.000 Freunde hinzugefügt werden. Das mag im ersten Moment unglaublich viel sein, doch mit jedem neuen Buch steigt natürlich auch die Zahl der Fans und es wäre bedauerlich, wenn man die 5.000-Grenze erreicht hat und plötzlich keine neuen Fans mehr hinzufügen kann oder alte Fans entfernen muss. 

Ihr wollt wissen, wie man eine Seite auf Facebook erstellt?
Meldet Euch bei Facebook an, gebt oben bei "Suche" das Stichwort "Seite erstellen" ein und Ihr werdet sofort zu der Einstellung weitergeleitet. Dort müsst Ihr nur noch ein paar Infos angeben und schon ist die Seite erstellt.


Alle Beiträge zum Thema "Autoren Support" findest Du >>HIER<<

Bildquelle: allfacebook.de

23.01.2012

2 Interviews rund um den Art Skript Phantastik Verlag

Kaum ein Monat rum und schon durfte ich zwei spannende Interviews über den Verlag geben.

Das erste erschien bereits am 16.01.2012 bei Phantastikinsel.de Dort durfte ich verschiedene Fragen über die Schwerpunkte des Verlags, die Arbeit "hinter den Kulissen" und das zukünftige Verlagsprogramm erzählen.

Das zweite Interview ging heute, am 23.01.2012, bei Happy-End Bücher online. Im gemütlichen, virtuellen VerlagsSalon habe ich mich unter anderem den Fragen zur Gründung des Verlages und meinem persönlichen Bezug zum Genre Dark und Urban Fantasy gestellt.

Mein Dank für diese beiden Interviews geht an Little Dhampir (Phantastikinsel) und Ka (Happy-End Bücher).

UPDATE: Seit dem 01.03.2012 gibt es auch ein Interview auf Geisterspiegel.de

Bildquelle: Art Skript Phantastik Verlag

14.01.2012

Was ist Dark und Urban Fantasy?

Bildquelle // Art Skript Phantastik Verlag // Fay Winterberg

Wo auch immer man sich über Verlagsgründung informiert wird einem dazu geraten mit einem Genre zu beginnen und das Verlagsprogramm später auf weitere Genres auszubreiten. Das war die leichteste Übung, denn von Anfang an war mir klar, dass ich einen Verlag für Dark und Urban Fantasy Bücher machen möchte. Es ist jedoch nicht so einfach dieses Sub-Genre zu definieren, also gehen wir es mal Schritt für Schritt an.

Phantastik - Das Hauptgenre
Phantastik, auch Fantastik, ist ein literarischer Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns „Fantasiestücke in Callots Manier“ wurden 1814 als „Contes fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als „Contes de la fantaisie“.
{Textquelle:
Wikipedia/Phantastik}

Fantasy - Das Sub-Genre Ebene 1
Fantasy (von engl. fantasy „Phantasie“) ist ein Genre der Phantastik, dessen Wurzeln sich in der Mythologie und den Sagen finden. Ähnlich wie die benachbarten Genres Science Fiction und Horror, findet Fantasy ihre wichtigsten Ausprägungen in Literatur und Film, außerdem aber auch in Musik und bildender Kunst, sowie neuerdings im Bereich der Gesellschaftsspiele, Computerspiele sowie Pen-&-Paper- und Liverollenspiele.
{Textquelle: Wikipedia/Fantasy}

Das wusste ich auch noch nicht, bis ich es nachgeschlagen hatte. Für mich waren Fantasy und Phantastik immer ein und der selbe Begriff in anderen Sprachen - Falsch gedacht. Phantastik beschreibt also Literatur, die alles ist, nur nicht real oder an den Grenzen zur Realität verschwimmt. Fantasy hingegen findet seine Wurzeln in Mythen und Sagen.

Dark Fantasy - Das Sub-Genre Ebene 2.1
Tendenziell dem Horror zugetane Richtung, in der sich Düsteres und Unheimliches mit der traumartigen Welt der Fantasy vermischt. Häufig spielen Leidenschaft und Erotik eine große Rolle.
{Textquelle: Wikipedia/Fantasy}

Urban/Contemporary Fantasy - Das Sub-Genre Ebene 2.2
Eine eng verwandte und verbreitete Spezialform der Contemporary Fantasy ist die Urban Fantasy, bei der die „reale“ Handlung im städtischen Raum stattfindet. Oft werden beide Bezeichnungen, nicht zuletzt wegen der schwierigen Abgrenzung, auch synonym verwendet.
{Textquelle:
Wikipedia/Urban Fantasy}

Ihr seid verwirrt? Ich auch! Zumindest war ich das am Anfang, aber wenn man sich ein bisschen in die Materie einließt ist das alles gar nicht mehr so verwirrend. Trotz allem ist es kein Wunder, dass manche Leute Probleme haben ein Buch dem richtigen Genre zuzuweisen, vor allem, wenn dann auch noch wild gemixt wird.

Genre-Mix
Warum nicht eine düstere Vampir-Geschichte mit Krimi-Elementen mischen, oder einen Werwolf zum Detektiv machen? Aber nicht nur die Gegenwart darf verändert werden auch die Vergangenheit. Wer will kann die Geschichte neu schreiben. Steampunk, Thriller, Erotik, Historik und vieles mehr helfen dabei. 

Wenn der Mix stimmt klappts auch mit dem Verlag! Der Art Skript Phantastik Verlag ist offen für neue und kreative Ideen aus dem Bereich der schaurig schönen Phantastik. Das Verlagsprogramm für 2012 steht zwar bereits und weitere Veröffentlichungen können frühstens für 2013 in Angriff genommen werden. Trotzdem freue ich mich auf jedes Exposé (inklusive Leseprobe), dass mir über eMail (info@aspverlag.de) geschickt wird.

07.01.2012

Trendthema // Vampire


Ich war so begeistert von den vielen Kommentaren zum Thema Anthologie Ja oder Nein, dass ich nun gleich das erste Trendthema poste. Ich freue mich auf Eure Meinung.

Vampire - Habt Ihr sie schon satt oder wollt Ihr noch mehr?

Ich habe oft das Gefühl, wenn ich Leute sagen höre „Bitte keine Vampir-Bücher mehr!“ dann möchten sie eigentlich sagen „Nicht schon wieder zum X-ten Mal dieselbe Geschichte.“ Ich persönlich mag Vampir-Bücher sehr und da ich mich immer wieder gerne auf dem Literatur-Markt danach umschaue fällt mir auch auf, dass viele Bücher eine ziemlich ähnliche Story haben, oder zumindest mit ähnlichen Worten beworben werden. Es muss doch noch mehr geben außer rosarote Teenie-Träume und super feuchte Frauen-Fantasien. Nicht das diese schlecht wären ^-^ aber zurzeit fehlt mir irgendwie die Vielfalt auf dem deutschen Vampir-Buch-Markt.

Vielleicht liegt es auch daran, dass sowohl die Europäer als auch die Amerikaner ein ziemlich eingefahrenes Bild von den Blut saugenden Nachtwesen haben. Wirft man mal einen Blick zu den japanischen Kollegen findet man eine ganze Reihe neuer Ansätze, wie man das Thema „Vampire“ noch interpretieren kann. Für mich am spannendsten ist die Idee eine Vampir-Geschichte in der Zukunft anzusiedeln und mit Sci-Fi und Steampunk Elemente zu verbinden. Auf der anderen Seite können Vampire nicht nur in einer Parallelwelt zur Gegenwart angesiedelt werden, wie wäre es mal mit einer alternativen Vergangenheit?

Der Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt! Also, wollt ihr noch mehr Vampir-Bücher wenn es frische und neue Ideen auf dem Markt gibt?


Alle Trendthemen findest Du >>HIER<<

06.01.2012

Anthologie - Ja/Nein?

Bildquelle // Art Skript Phantastik Verlag
Eine Anthologie oder Blütenlese (gr. ἀνθολογία anthología „Sammlung von Blumen“, vgl. die lateinische Lehnübersetzung florilegium) ist eine Sammlung ausgewählter Texte verschiedener Autoren oder eine themenbezogene Zusammenstellung aus literarischen, musikalischen oder grafischen Werken. {Quelle: Wikipedia}

Schon sehr früh stellte ich mir die Frage ob ich auch Anthologien verlegen möchte. Für mich war die Antwort immer ganz klar JA! Denn durch Anthologien haben junge und neue Autoren die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und sich einen Namen zu machen. Bereits bekannte Autoren können durch den Beitrag in einer Anthologie neue Facetten ihres Stils zeigen. Für Autoren ist eine Anthologie also eine sehr spannende Angelegenheit, auf der Seite des Lesers scheint es jedoch anders auszusehen, denn die Geschichtensammlungen liegen zum Teil wie Blei in den Buchhandlungen, wenn sie dort überhaupt erst hin gelangen. Kein Wunder, dachte ich mir oft, viele dieser Werke sehen ja auch nicht besonders ansprechend aus und das Cover ist immerhin ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung. Spricht mich die Optik eines noch unbekannten Buches an, nehme ich es aus dem Regal und lese auf der Rückseite worum es geht. Spricht es mich nicht an, bleibt es im Regal stehen, obwohl sein Inhalt vielleicht sehr interessant für mich wäre. Meine Schlussfolgerung war also, wenn ich eine optisch ansprechende Anthologie mit ebenso hochwertigen Geschichten verlege und brav Werbung dafür mache wird man sie schon kaufen. 

Mittlerweile zweifle ich jedoch an dieser Theorie. "Die Leute möchten lange Geschichten lesen" sagte eine Freundin erst kürzlich zu mir. "Bei vielen Kurzgeschichten in einem Buch weiß man am Ende nicht mehr welche die eine richtig Gute war", las ich auf einem Blog. "Was nun?" dachte ich mir... und ganz schnell war klar, dass ich es versuchen musste! Im Laufe des Jahres werde ich auf jeden Fall einen Schreibwettbewerb ausrufen und wenn die daraus resultierende Anthologie erfolgreich sein sollte, werden auch weitere folgen. 

Trotz allem interessiert mich Eure Meinung brennend. Was ist Eure Erfahrung mit Anthologien? Warum lest Ihr sie, oder warum nicht? Wo liegen für Euch die Vor- und Nachteile einer solchen Geschichtensammlung?
Ich freue mich auf Eure Kommentare.

UPDATE: Am 14.02.2012 wurde ein kleiner Ausblick auf das Verlagsprogramm gewährt, auch eine Anthologie ist dabei und ich hoffe, sie wird Euch gefallen.

01.01.2012

Der Art Skript Phantastik Verlag ist geschlüpft

Bildquelle // Art Skript Phantastik Verlag
Heute ist der Art Skript Phantastik Verlag geschlüpft!

Dieser neue Verlag hat sich auf illustrierte Dark und Urban Fantasy Bücher spezialisiert und sucht ab sofort kreative und spannende Buchprojekte, sowie professionelle Illustratoren.

Der Verlag sucht Geschichten, die in fremden oder parallelen Welten spielen und typische Figuren der Phantastik enthalten. Vampire, Werwölfe, Feen, Elfen, Nachtalben, Hexen, Dämonen, Geister, andere mystische Sagenwesen oder selbsterdachte Völker sind ein fester Bestandteil der Dark Fantasy Welt. In Kombination mit anderen literarischen Kategorien wie Krimi, Steampunk, Erotik oder auch Historik kann ein einzigartiger Genre-Mix entstehen. Und diese neuen, kreativen Welten in Verbindung mit einer spannenden, düsteren oder auch skurrilen Geschichten sucht der Verlag.

Ich glaube daran, dass Deutschland noch immer das Land der Dichter und Denker ist und dass es da draußen sehr viele, talentierte Schreiber gibt, die nur auf ihre Chance warten. 

Und wozu dieser Blog?
Der Verlag möchte ganz nah bei seinen Leserinnen und Lesern sein. Der Blog und die dazugehörige Facebook-Page sollen Euch die Möglichkeit geben jederzeit Eure Meinung zu aktuellen Themen rund um den Verlag und die Literatur-Welt abzugeben. So möchten wir ein Programm erstellen, dass den Wünschen, Vorstellungen und Meinungen der Fantasy-Leser entspricht.
Bald gibt es auch eine professionelle Website, über die Ihr alle Infos rund um den Verlag jederzeit abrufen könnt. Vorerst sammeln wir unsere Fans jedoch über den Blog und die Facebook-Page.

Mehr über den Verlag, die ersten Bücher und wie es hinter den Kulissen aussieht erfahrt Ihr bald hier auf diesem Blog. 


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